Steinke-Sprachenindex
Welche Fremdsprache lohnt es sich im Hinblick auf die eigenen beruflichen Zukunftsperspektiven besonders zu lernen - einmal abgesehen von Englisch? Um dies herauszufinden, hat das Steinke-Institut das auf das Jahr 2025 (unter Verwendung konservativer Wachstumsprognosen) fortgeschriebene Bruttosozialprodukt aller Länder der Welt auf die betreffenden Sprachen umgerechnet. Die Aussagekraft der so ermittelten Rangliste wird zwar durch einige Faktoren eingeschränkt (Unsicherheit in Bezug auf die Wachstumsprognose, fehlende Berücksichtigung der Fremdsprachenkenntnisse der Sprecher der jeweiligen Zielsprachen, fehlende jeweilige Gewichtung in Bezug auf den Standort des Fremdspracheninteressierten), doch bietet der Steinke-Sprachenindex wertvolle Anhaltspunkte dafür, welche Sprachen man in Zukunft hinsichtlich der persönlichen Karriereplanung besonders beachten sollte.
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Die Welt der Kommunikation und Medien
Die Welt wird immer komplexer. Wer kann schon behaupten, sich in „der“ Welt zurechtzufinden? Am besten versteckt man sich hinter der eigenen Welt und stellt diese als Mittelpunkt dar. Oder man wandert zwischen den künstlich gestylten Welten der Medien. Selbstdarstellung ohne Erkenntnis? Wandern ohne Orientierung? Das ist für viele durchaus legitim, aber vielleicht doch zu wenig für studierte Akademiker.
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Au-pairs in Deutschland
Der Au-pair-Markt in Deutschland boomt. Vor allem chinesische Au-pairs erfreuen sich hierzulande immer größerer Beliebtheit, was bereits viele Zeitungen wie die Süddeutsche sowie Fernsehmagazine wie Polylux zur Kenntnis genommen haben. Doch nicht immer verläuft ein Au-pair-Verhältnis für beide Seiten zufriedenstellend.
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Tausend Strahlende Sonnen
„Tausend strahlende Sonnen“ erzählt vom Schicksal zweier Frauen in Kabul, deren Lebenswege sich unter tragischen Umständen kreuzen. Rahmen der Handlung bilden die politischen Geschehnisse in Hosseins Heimat Afghanistan während des Endes der Monarchie, der Invasion der Sowjets, des Bürgerkriegs und der Herrschaft der Taliban bis hin zum 11. September und dessen Folgen. Protagonistinnen sind die beiden Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
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Miss Saigon und das zweifelhafte Buffetsystem
In der Bonner Innenstadt, nahe der Kaiserpassage, verweisen eine rote Leuchtreklame und die Gestalt einer asiatischen Frau auf das Buffet-Restaurant „Miss Saigon“. Benannt nach dem berühmten Musical ist das „Miss Saigon“ irgendwo zwischen Restaurant und Kantine einzuordnen. Man betritt einen Raum, in dem sämtliche asiatische Gerichte, die einem Durchschnittsmitteleuropäer bekannt sind, angeboten werden: von chinesischen Miniloempia über vietnamesisches, koreanisches, thailändisches Essen bis hin zu japanischem Sushi und einer kleinen Salatbar.
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Steinke-Außenhandelssprachenindex
Während der Steinke-Sprachenindex das akkumulierte Bruttosozialprodukt aller Staaten der Welt auf die jeweiligen Sprachen umrechnet, um eine Rangliste der bedeutendsten Wirtschaftssprachen zu generieren, misst der vom Steinke-Institut erstellte Steinke-Außenhandelssprachenindex die Bedeutung der Sprachen für den Standort Deutschland, indem er die akkumulierten Export- und Importzahlen der Außenhandelspartner Deutschlands als Grundlage für die Rangliste nimmt.
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Tanz den Staat
Im Jahre 1987 findet im kommunistischen Jugoslawien ein Plakatwettbewerb zum Thema “Sozialistischer Realismus” statt, den die bis dahin unbekannte Künstlergruppe „Novi Kolektivizem“ (Neuer Kollektivismus) gewinnt. Auf dem Siegplakat sieht man einen unbekleideten Heldenmenschen, der in seiner Rechten einen strahlenden Hammer und in der Linken eine Standarte mit Friedenstaube emporhält. Doch kurz darauf kommt es zu einem unerhörten Skandal: Ein aufmerksamer und offenbar in der Historie totalitärer Werbung bewanderter Belgrader Kommunist ist entsetzt, denn er erkennt in dem Bild ein Werk des NS-Propagandakünstlers Richard Klein. Die „Neuen Kollektivisten“ hatten lediglich den Hakenkreuzadler durch die Friedenstaube ersetzt.
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Schulfahrt nach Berlin
Vom 14. bis 16. September fuhren 15 Schüler des Steinke-Instituts unter der Führung von Herrn Schah und Frau Xuan mit der Eisenbahn nach Berlin. In unserer Gruppe gab es Schüler aus vielen verschiedenen Ländern: USA, China, Mexico, Korea, Türkei, Honduras und Serbien. Wir kamen abends gegen 19 Uhr am schönen, modernen und brandneuen Berliner Hauptbahnhof an und machten uns dann zu unserer Herberge „Heart of Gold“ auf, die sich in der Nähe des S-Bahnhofs Friedrichstraße in Berlin-Mitte befand. Schon auf der S-Bahn-Fahrt sahen wir viele Highlights von Berlin wie den Reichstag, das Brandenburger Tor und den Fernsehturm vom Alexanderplatz. Nach dem Einchecken ging es ins Café Stresemann am Anhalter Bahnhof, wo Herr Schah uns ein Freigetränk spendierte. Dann sahen wir uns den modernen Potsdamer Platz bei Nacht an. Er erinnert ein wenig an das Einkaufszentrum neben dem World Trade Center in New York. In der Herberge hatten wir zwei Sechsbettzimmer für die 12 Frauen und eins für die 5 Männer.
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